Illustration: menschliche Figur folgt einem Wegweiser, auf dem "Strategie" steht.

Kurzmitteilung aus der Forschung: Weichen stellen vor Ort

Forschungsergebnisse zu kommunalen BNE-Strategien und -Beschlüssen

Kommunale Strategien sind Instrumente der kommunalen Selbstverwaltung, die in der Regel durch kommunale Beschlüsse vom Kreistag, Stadt-, Ortschafts- oder Gemeinderat verabschiedet werden (Aktions Mensch 2022, Weber & Wittköter 2022). Auch im Rahmen kommunaler BNE-Prozesse bilden sie die Grundlage u.a. für Maßnahmen, Ressourcenverteilung und Stellenbesetzungen und sind ein Instrument zur politischen Steuerung und Koordination dieser Prozesse. Damit einher gehen Diskussionen und Prozesse des politischen Rückhalts von BNE innerhalb der kommunalen Spitze.

Die nachfolgenden Aussagen beruhen auf den quantitativen Erhebungen des BNE-Kompetenzzentrum in 48 Modellkommunen, sowie auf Aussagen von interviewten Personen aus davon ausgewählten 15 Modellkommunen im Kontext der qualitativen Erhebungen. Im Rahmen der quantitativen Erhebungen wurde zu Handlungsbedarfen bzgl. der politischen Unterstützung (in Form von Beschlüssen) sowie zur Einschätzung der Wichtigkeit von Beschlüssen, Strategien und Leitbildern für die Verankerung von BNE in der Kommune gefragt. Weiterhin wurde erhoben, ob BNE ein Bestandteil der Nachhaltigkeits- oder Bildungsstrategie der Kommune ist. Es werden nun die Ergebnisse vorgestellt und anschließend Handlungsempfehlungen gegeben.

Im Kontext der qualitativen Erhebungen wurde hingegen nicht explizit nach kommunalen Strategien und Beschlüssen im Rahmen der leitfadengestützten Expert:inneninterviews gefragt. Es wurde jedoch erfragt, wie die BNE-Prozesse in der jeweiligen Kommune organisiert werden. Daher sind die Aussagen zu den kommunalen Strategien und Beschlüsse zwar nicht vollständig, geben jedoch einen guten Einblick darüber, in welchen kommunalen Bereichen und auf welche Art und Weise die BNE-Prozesse eingegliedert sind. Dabei äußern sich die Expert:innen vor allem zur Platzierung von BNE in der Kommunalverwaltung in den Bereichen Nachhaltigkeit und Bildung. Dies kann jedoch nicht in jeder Kommune getrennt voneinander betrachtet werden, sondern baut auch oft aufeinander auf, wie die folgenden Ergebnisse zeigen.

Empirische Ergebnisse zu BNE-Strategien und -Beschlüssen in den Modellkommunen

In 46 von 48 Modellkommunen werden laut durchschnittlicher Einschätzung der quantitativ Befragten Beschlüsse, Strategien (und Leitbilder) als (eher) wichtig für die Verankerung von BNE in der Kommune betrachtet. In welchen Strategien BNE dabei in den Modellkommunen verankert ist, welche Beschlüsse dazu erlassen wurden und welche Akteur:innengruppen (aus den Bereichen der Kommunalverwaltung, der formalen und non-formalen Bildung, Politik, Zivilgesellschaft), welches Wissen über (nicht) vorhandene Strategien und Beschlüsse haben, soll im Folgenden gezeigt werden.

 

BNE in der Nachhaltigkeitsstrategie

In den quantitativen Studien konnte festgestellt werden, dass von 27 Modellkommunen, in denen die Mehrheit der Befragten angegeben hat, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu besitzen, in 24 Kommunen BNE ein Bestandteil dieser darstellt. Im Vergleich mit den Ergebnissen der qualitativen Erhebungen aus 15 Modellkommunen zeigt sich jedoch ein disparates Bild. Dort äußern sich Akteur:innen aus sechs Kommunen über eine vorhandene Nachhaltigkeitsstrategie. Akteur:innen aus sechs weiteren Kommunen verweisen jedoch lediglich auf eine zukünftige, bzw. noch nicht abgeschlossenen Integration von BNE in so eine Strategie bzw. eine zukünftige Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie einschließlich BNE. In drei Kommunen wurden keine Aussagen zum Vorhandensein einer Nachhaltigkeitsstrategie gemacht. Das könnte darauf verweisen, dass BNE nicht in angemessener Weise, wie von den Akteur:innen gewünscht, verankert ist, sondern beispielsweise ausschließlich erwähnt wird, aber nicht instrumentell unterlegt und eingebaut ist.

In den sechs Kommunen, in denen laut Expert:innen der Kommunalverwaltung eine Nachhaltigkeitsstrategie vorhanden ist, werden folgende Beispiele dazu genannt: So wurde in einer Kommune im Rahmen des Prozesses zur nachhaltigen Entwicklung ein Stadtentwicklungskonzept zur zukünftigen kommunalen Entwicklung beschlossen, der Nachhaltigkeitsprozess wurde hier im Rahmen der Lokalen Agenda 21 gestartet. Eine andere Kommune hat vor einigen Jahren eine Nachhaltigkeitsstrategie auf Grundlage des Bildungsleitbilds als Maßnahmenpapier für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Eine Interviewperson der Kommunalverwaltung äußert sich in einer weiteren Kommune, dass der BNE-Prozess Teil der vom Stadtrat beschlossenen Nachhaltigkeitsstrategie ist.

In den sechs weiteren Kommunen, in denen laut Expert:innen der Kommunalverwaltung zukünftig die Integration von BNE in die Nachhaltigkeitsstrategie geplant wird bzw. diese erst u.a. gemeinsam und mit anderen Akteur:innen (wie z.B. Bildungsakteur:innen und/oder Zivilgesellschaft) erstellt werden soll, äußern sich mit folgenden Beispielen: So soll in einer Kommune BNE als viertes Handlungsfeld ausgebaut und in die vorhandenen Nachhaltigkeitsberichte integriert werden. In einer anderen Kommune ist BNE unabhängig von einer Nachhaltigkeitsstrategie schon seit Anfang der 2000er Jahre in der Kommunalverwaltung verankert, wie es Akteur:innen aus Kommunalverwaltung sowie der formalen und non-formalen Bildung beschreiben. 

BNE in Bildungsstrategien und -leitbildern

In den quantitativen Erhebungen hat in 29 Modellkommunen die Mehrheit der Befragten angegeben, eine Bildungsstrategie zu haben. Von diesen gaben in 27 Kommunen an, dass dort BNE integriert ist. Es wird also deutlich, dass BNE sowohl in Nachhaltigkeitsstrategien als auch in Bildungsstrategien integriert ist oder diese aufeinander aufbauen. Eine mögliche Interpretation ist auch, dass die Befragten nicht genau unterscheiden konnten, in welcher Strategie BNE verankert ist. Diese verschiedenen Deutungen werden auch von den qualitativen Ergebnissen unterstützt.

BNE ist laut der Interviewpersonen aus der Kommunalverwaltung in sechs der 15 Kommunen der qualitativen Befragung an den Bereich Bildung bzw. Bildungsleitbild angeknüpft (siehe Rink/ Gebauer (2025): "BNE als Leitbild"). Dabei werden folgenden Beispiele genannt: In einer Kommune wurde 2012 ein Bildungsleitbild als strategischer Rahmen für die Umsetzung von BNE entwickelt, so ein:e Expert:in aus der Kommunalverwaltung. Dieses Bildungsleitbild bildete die Grundlage für die Nachhaltigkeitsstrategie, die 2019 beschlossen wurde. BNE ist in zwei weiteren Kommunen im Bildungsleitbildes im Kreis– bzw. Stadtentwicklungskonzept integriert bzw. soll zukünftig dort integriert werden. Im ersten Fall wird dies von Expert:innen aus den Bereichen der Kommunalverwaltung, der formalen und non-formalen Bildung sowie der Zivilgesellschaft gleichermaßen beschrieben. So wird erwähnt, dass in einem 2014 verabschiedeten Ratsbeschluss BNE als zentraler Bestandteil des Leitbildes der Bildungspolitik der Stadt definiert wurde. 

Für den zweiten Fall scheint dies noch zur Diskussion zu stehen. So beschreibt diese Integration von BNE im Entwicklungskonzept der Kommune nur die Interviewperson aus der Kommunalverwaltung. Eine Interviewperson der formalen und non-formalen Bildung aus der gleichen Kommune geht davon aus, dass BNE im noch zu erstellenden Nachhaltigkeitskonzept integriert wird. Ein:e zivilgesellschaftliche Akteur:in aus dieser Kommune gibt jedoch an, dass BNE in keinen Prozess oder Konzept eingebunden ist, sondern unabhängig davon von den zivilgesellschaftlichen Akteur:innen entwickelt wurde und wird. In einer weiteren Kommune ist BNE Teil der Themen von Digitalisierung, Klima und Nachhaltigkeit, die im Rahmen der Bildungslandschaft bearbeitet werden. Hier wird von der Interviewperson aus der Kommunalverwaltung jedoch vielmehr eine Verbindung zum Thema Bildung anstatt anderer Themen betont. 

BNE ist somit teilweise als ein Schwerpunkt in den Strategien der Kommunen bereits vorhanden. Dennoch scheint es in den meisten Kommunen vielmehr eine Richtung zu verdeutlichen, die noch zu präzisieren ist und vor allem als zukünftige Entwicklungsperspektive verstanden wird. 

 

Kommunale Beschlüsse zu BNE

Strategien werden meist erst nach der Verabschiedung von kommunalen Beschlüssen umgesetzt. Im Kontext der quantitativen Studien zeigt sich, dass bei der politischen Unterstützung (in Form von politischen Beschlüssen) von BNE – nach der Bereitstellung von Finanzierungsmöglichkeiten – insgesamt der zweitgrößte Handlungsbedarf gesehen wurde. In den Kommunen, die im BNE-Entwicklungsprozess noch am Anfang stehen, wird dem politischen Rückhalt in Form von Beschlüssen sogar der höchste Handlungsbedarf zugesprochen. So scheinen politische Beschlüsse wesentlich zu sein, um den BNE-Prozess überhaupt starten zu können. 

Im Kontext der qualitativen Studie wurden Beschlüsse im empirischen Material nicht immer explizit benannt. Es erfolgten jedoch einige wenige Nennungen durch die Expert:innen der Kommunalverwaltung, der Politik, der Zivilgesellschaft sowie der formalen und non-formalen Bildung zu Beschlüssen im Bereich BNE, oft im Zusammenhang zu Nachhaltigkeitskonzepten oder -strategien: So werden beispielsweise in zwei Kommunen auf Beschlüsse bezüglich einer Nachhaltigkeitsstrategie, in einer weiteren auf einen Beschluss zu einem Klimaschutzkonzept verwiesen. In einer dieser Kommunen gibt ein:e interviewte Politiker:in an, dass sich der Kreistag über sogenannte „Auftaktbeschlüsse“ (Politikakteur:in, 2021) und einem Zukunftsprojekt dem Thema BNE nähert und dabei alle Kreistagsbeschlussvorlage einen Nachhaltigkeitscheck enthalten.

In einer Kommune enthält der Beschluss eines Stadtrats die Schaffung einer Personalstelle für BNE, eines Nachhaltigkeitsrats und einer Stabstelle für Nachhaltigkeitsmanagement in der Kommunalverwaltung. In einer weiteren Kommune war im laufenden Jahr der Erhebung ein Beschlussvorschlag der Gemeindevertretung zur Handlungsstrategie für BNE geplant, der danach umgesetzt werden sollte. In einer anderen Kommune wurde 2017 ein Ratsbeschluss gefasst, der die Einsetzung einer BNE-Beauftragten, die im Kontext der „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt finanziert wird, enthält. Sie soll sich intensiv mit den SDG’s beschäftigen und diese innerhalb der Verwaltung und Stadtgesellschaft bekannt machen, wie es Akteur:innen aus Kommunalverwaltung sowie der formalen und non-formalen Bildung beschreiben. Letztere kritisiert jedoch die fehlende Verknüpfung der BNE-Personalstelle mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Eine Interviewperson aus der Zivilgesellschaft aus der gleichen Kommune betont außerdem, dass es zu wenig Umsetzung von BNE-Maßnahmen durch diese Person gäbe und die Verknüpfung der Referate bzw. Ämter untereinander mangelhaft sei. Auch in einer anderen Kommune wird der Beschluss zur SDG-Kommune von einer Interviewperson der formalen und non-formalen Bildung genannt.

Es wird deutlich, dass trotz der zugeschriebenen Wichtigkeit von kommunalen Beschlüssen von BNE durch die Interviewpersonen vor allem der quantitativen Studie, diese relativ wenig vorhanden sind. In einigen wenigen Kommunen sind diese vorhanden, die schleppende Umsetzung wird jedoch kritisiert. 

 

(Noch) keine und nur vage Kenntnisse über Strategien und Beschlüsse

Dennoch sind nicht nur die Aussagen zu den vorhandenen Strategien und Beschlüsse aufschlussreich, auch die Nennung von fehlenden Kenntnissen zu den BNE-Strategien und -beschlüssen können Hinweise über Vorgehensweisen und Herausforderungen der kommunalen Verankerung von BNE im politischen Kontext geben: In zwei Kommunen, die im Kontext der qualitativen Erhebungen befragt wurden, geben die Expert:innen der Kommunalverwaltung explizit an, dass sie keine Kenntnis über Beschlüsse, Papiere oder Strategien haben. In einer Kommune wird dies auch von einem:einer Akteur:in der formalen und non-formalen Bildung bestätigt. In der anderen Kommune macht die:der Expert:in der Kommunalverwaltung deutlich, dass diese Strategien und Beschlüsse aber explizit von BNE-Akteur:innen aus der Zivilgesellschaft gefordert werden, wie die interviewte Person aus der Kommune bestätigt. Dort scheinen vor allem verwaltungsexterne BNE-Akteur:innen den BNE-Prozess voranzutreiben. In einer weiteren Kommune beschreibt eine Interviewperson der formalen und non-formalen Bildung, dass ein Nachhaltigkeitsrat vorhanden ist, besitzt aber keine genauen Kenntnisse darüber, wer dort Mitglied ist und wie BNE mit den Nachhaltigkeitsprozessen verbunden ist. Eine weitere Interviewperson der formalen und non-formalen Bildung meint trotz Kenntnis des BNE-Umsetzungsplans zu wenig über kommunale BNE-Strategien zu wissen. Hier scheint es an Transparenz bzgl. des BNE-Prozesses sowohl innerhalb der Kommunalverwaltung, aber auch gegenüber verwaltungsexternen BNE-Akteur:innen zu mangeln.

Was können wir daraus lernen?

Wenn BNE ein Schwerpunkt in der Kommune ist, dann ist sie nicht nur in verschiedenen Abteilungen, Referaten und Ämtern angegliedert, sondern wird auch in verschiedenen Strategien und Beschlüssen in den Modellkommunen thematisiert. Dabei konnten in den Modellkommunen verschiedene Strukturen festgestellt werden: So ist BNE hauptsächlich in Strategien und Beschlüssen im Bereich Bildung und Nachhaltigkeit integriert. Diese sind jedoch nicht in allen Kommunen klar zu trennen, sondern sie überlappen und ergänzen sich im Kontext von BNE oft. Eine eigene BNE-Strategie konnte nur in einer Kommune der qualitativen Erhebung festgestellt werden. Es sollte also in jeder Kommune individuell entschieden werden, wo die Anbindung von BNE strategisch und sinnvoll ist. Die Bereiche Bildung und Nachhaltigkeit, aber auch Stadt- und Kreisentwicklungskonzepte scheinen einen guten Startpunkt zu bieten.

 

Jede Kommune muss individuell entscheiden, wo die Anbindung von BNE strategisch sinnvoll ist. Die Bereiche Bildung und Nachhaltigkeit, aber auch Stadt- und Kreisentwicklungskonzepte scheinen einen guten Startpunkt zu bieten. 

 

Aus den quantitativen Ergebnissen kann man folgendes ableiten: Dass die politische Unterstützung in Form von Beschlüssen in weniger entwickelten BNE-Kommunen sogar vor der Ausstattung mit Finanzen genannt wird, deutet darauf hin, dass dies einer der wesentlichen Bausteine ist, um den BNE-Prozess überhaupt starten zu können. Diesen Beschlüssen gehen dabei die benötigten kommunalen Prozesse des politischen Rückhalts voran.

 

Bei der Verabschiedung von Beschlüssen und bei der Umsetzung von Strategien zu BNE ist jedoch folgendes zu beachten: 

 

  • Transparenz schaffen: Wenn BNE in verschiedenen Bereichen verankert ist, ist sowohl die Transparenz innerhalb der Verwaltung auch als in die Kommune zu diesen Prozessen entscheidend. Innerhalb der Verwaltung sollten Doppelungen und Widersprüche zwischen den verschiedenen Strategien vermieden werden. Es sollte in der Kommune transparent gemacht werden, welche Strategien und Beschlüsse es gibt, was daraus folgt (z.B. Unterstützungs-, Beratungs- oder Vernetzungsangebote) und welche Ansprechpersonen zuständig sind (siehe dazu "Sichtbarkeit und Kommunikation"). 

 

  • Vorhandene Strategien und Beschlussvorlagen nutzen: Dabei muss darauf geachtet werden, welche Angebote, Beschlussvorlagen oder eigene Strategien in der Kommune z.B. von zivilgesellschaftlichen Akteur:innen oder Akteur:innen der formalen und non-formalen Bildung schon vorhanden sind, und wie diese in die Strategien und Beschlüsse integriert werden können. Auch innerhalb der Kommunalverwaltung sollten vorhandene Strategien, Beschlüsse oder Leitbilder sinnvoll und wirksam miteinander verzahnt werden z.B. mithilfe des Whole Institution Approachs (Eulenberger et al. 2023).

 

  • BNE gemeinsam verankern: Ebenso sollte beachtet werden, welche Forderungen an die Kommunalverwaltung z.B. aus der Zivilgesellschaft hinsichtlich BNE gestellt werden und wie diese partizipativ und/oder kooperativ gemeinsam mit der Kommunalverwaltung aufgegriffen werden können.

Literatur

Aktion Mensch (2022): Wie Beschlüsse in der Kommune entstehen. Online: https://delivery-aktion-mensch.stylelabs.cloud/api/public/content/wie-beschluesse-in-der-kommune-entstehen-aktion-mensch.pdf?v=c3d2e885 (letzter Zugriff: 03.04.2025).

Eulenberger, Jörg; Rink, Dieter; Schmidt, Marco; Schütze, Lea (2023): Um was geht es? Grundbegriffe kurz erklärt. In: Autorengruppe BNE-Kompetenzzentrum (Hrsg.): Praxishandbuch. Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kommune gestalten. München.

Weber, Björn; Wittkötter, Frankziska (2022): Klimanotstand: Beschluss stärkt kommunale Klimaschutzaktivitäten. Berichte – Das Magazin des Deutschen Instituts für Urbanistik, S. 31.


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| Henriette Rutjes
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