Es ist das bislang größte Bildungsprogramm Deutschlands: das Startchancen-Programm. Mehr als 4.000 Schulen in sozial herausfordernden Lagen werden zehn Jahre lang mit insgesamt 20 Milliarden Euro gefördert. Das Ziel: Mehr Bildungsgerechtigkeit!
Wie das Startchancen-Programm genau funktioniert, welche Rolle Kommunen und der Sozialraum für eine erfolgreiche Umsetzung spielen und wie BNE mit dem Programm zusammengedacht werden kann, erklären die beiden Wissenschaftler:innen Inga Thao My Bui und Philipp Hackstein. Die beiden gehören dem interdisziplinären „Chancen-Verbund“ an, der das Startchancen-Programm unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Bildungsgerechtigkeit“ wissenschaftlich begleitet und unterstützt.
Durch das Gespräch führt Dr. Lea Schütze, Leiterin von FABINEK.
Der Podcast betrachtet Möglichkeiten für Schulen und Kommunen, beim Umbau von Schulgebäuden und der Anschaffung von Schulmaterialien auf Nachhaltigkeit zu achten, außerschulische Akteure für BNE stärker in den Schulalltag einzubinden und das Lehrpersonal zu BNE weiterzubilden – alles mithilfe der drei Säulen des Startchancen-Programms.
Wer über die Podcastfolge hinaus noch mehr wissen möchte über das Startchancen-Programm in Verbindung mit BNE, der findet weiter unten auf dieser Seite zwei Publikationen mit allen wichtigen Informationen.



